Trotz Stau: Mit Vollgas ins neue Jahr

Stau in NRW. Eigentlich nichts Besonderes. Doch diesmal ist nicht die schlechte Infrastrukturpolitik von Rot-Grün verantwortlich. Heute sind es ausnahmsweise die Freien Demokraten. Denn den Neujahrsempfang von Landtagsfraktion und Landesverband wollen 1.600 Gäste miterleben. Das ist Rekord. Kein Wunder, dass die Zufahrt zum Düsseldorfer Maritim Hotel der eines Rockkonzerts gleicht.

Unter den Gästen sind zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Medien neugierig, wie wir ins Jahr starten. Wir freuen uns riesig über so viel Interesse und Lust zum Austausch!

Los geht die Veranstaltung gleich mit zwei zentralen landespolitischen Themen: Unsere stellvertretenden Vorsitzenden Joachim Stamp und Angela Freimuth diskutieren über Bildungspolitik und Innere Sicherheit.

Angela Freimuth, die auch unsere Sprecherin für Innovation, Wissenschaft und Forschung ist, fordert die weltbeste Bildung für Nordrhein-Westfalen.

Dafür haben wir in der schwarz-gelben Regierungszeit unter anderem mit dem liberalen Hochschulfreiheitsgesetz gesorgt. Das sieht auch Armin Laschet so, der auf unserem Empfang ein launiges Grußwort hält.

Ganz Deutschland bewegt der Fall Anis Amri. Und natürlich sind die Vorkommnisse ebenfalls Thema auf unserem Neujahrsempfang, auch und vor allem weil Amri sich zu großen Teilen in NRW aufhielt und die nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden maßgeblich in seine Überwachung eingebunden waren. Denn er war als Gefährder bekannt. Doch Innenminister Jäger beweist sich wie bei den vorherigen Skandalen unter seiner Amtsführung erneut als Delegationskünstler und übernimmt keine politische Verantwortung. Deshalb hat Joachim Stamp eine klare Botschaft, die nicht nur an den Saal, sondern vor allem an die Staatskanzlei gerichtet ist:

Wie die schlimmen Ereignisse der letzten Jahre gezeigt haben, ist der Terror aber ein Problem für ganz Europa. Deswegen fordert unser Gastredner Xavier Bettel, der luxemburgische Premierminister,  eine engere Zusammenarbeit.

Seine Rede ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Europa, das viele im Saal bewegt.

Dem kann auch Christian Lindner in seiner heiß erwarteten Rede nur beipflichten.

Und wie Xavier Bettel betont er die Bedeutung der Vernunft angesichts der immer lauter werdenden populistischen Kräfte.

Die Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit betont unser Partei- und Fraktionsvorsitzender auch mit Blick auf die Sicherheit.

Aber auch die Probleme der inneren Sicherheit in Deutschland spricht er deutlich an:

Mit Blick auf NRW bekräftigt er die Forderung von Joachim Stamp.

Christian Lindner macht aber auch konkrete Vorschläge, wie sich die Situation verbessern lässt.

Auch in puncto Integration und „Leitkultur“ sendet er eine klare Botschaft.

Christian Lindner betont in seiner Rede, dass im politischen Diskurs nicht nur über die Ränder geredet werden dürfe. Denn dazwischen sind Dutzende Millionen Menschen, deren Sorgen wir ernst nehmen müssen. Das betrifft viele wichtige Felder wie die Digitalisierung…

… Finanzpolitik und die Entlastung der Bürger…

… sowie vor allem die Bildung.

In all disesen Feldern gibt es eine Menge zu tun. Deswegen beendet Christian Lindner seine Rede mit einem flammenden Appell:

Nicht nur diese Aufforderung, sondern die gesamte Rede sorgt für Begeisterung und stehende Ovationen der Gäste. Man spürt bei allen den Geist, die Motivation, in einem wichtigen Jahr viel zu bewegen!

 

Hier gibt’s weitere Eindrücke von unserem Neujahrsempfang:

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